SFZ-FN Berichte von 2018/2019  

Hier stehen die wichtigsten Erfolge und Projekte des SFZ FN
im Schuljahr 2018/19 in zeitlich umgekehrter Reihenfolge

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Links zu Erfolgen und Projekten im Schuljahr 18/19

LNTI / Hdb: LWM-Preise / Spanier / Robotic Magdeburg / Chemie im Alltag / Ideenwettbewerb Aesculap / ITYM-Vorbereitung / LWM 2. Runde / Rubocup / Jufo 19 / PhysikOlympiade / Innovationswettbewerb / Preise LWM / Quantawettbewerb in Indien / Projekt / Stratosphärenflug / Abgabe LWM18 / BobbyCar-IENA / Wecker mit Snoopy auf der MM-Tagung



Die Berichte vom Schuljahr 18/19

18.5.19 Lange Nacht der Technik und Innovation

Lange Nacht der Technik und Inovation in FN, SFZ, WiWE, Potzblitz
Lange Nacht der Technik und Inovation FN
Die Gruppen SFZ, WiWE und Potzblitz im ZF-Forum

Wer ein paar Impressionen vom Abend sehen möchte, kann hier Fotos von der Veranstaltung im ZF-Forum ansehen.

Am 17.05.2019 fand zwischen 17 und 23 Uhr in Friedrichshafen die 6. Lange Nacht der Technik und Innovationen, kurz LNTI, statt. Das SFZ und die WiWe haben wie vor zwei Jahren daran teilgenommen (siehe 12.5.17). Außerdem war dieses Jahr im ZF-Forum auch das Förderprojekt Potzblitz der Zeppelin-Stiftung und der Stadt FN beteiligt. Potzblitz! soll erreichen, was in der Musik und der Kunst selbstverständlich ist: Forschung, Forscherinnen und Forscher sollen von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

Die vielen Gruppen im ZF-Forum waren immer von Schülern, Eltern und Interessenten umringt. Wir danken den Besuchern für ihr Interesse und vor allem den Schülern unserer und der anderen beiden Gruppen für ihren Einsatz, ihre Bereitschaft und ihre gute Laune. Wir glauben, dass sie vielen Besuchern ihre Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik, für Mathe und Informatik gezeigt haben, für die MINT-Fächer, die sie im SFZ und der WiWe nachmittags und durch die Teilnahme an Wettbewerben kennen lernen. Rund 60 Schüler besuchen an einem Tag jeder Woche ihre SFZ-Gruppe. Weitere Interessenten sind herzlich willkommen - wer nicht weiß, ob das was für ihn ist, kommt aus Versicherungsgründen mit einer Anmeldung (siehe) vorbei. Er kann, wenn es nicht nach seinem Geschmack ist, jederzeit wieder aufhören. Der Besuch und die Wettbewerbe sind alle kostenlos. Man kann sich auch schon vor dem Beruf für anspruchsvolle Aufgaben und Fragen interessieren, auch dann, wenn man (noch) kein Geld dafür bekommt, sondern nur auf Wettbewerbe gehen darf.

Wir, das SFZ, aber auch die WiWe und Potzblitz haben in der LNTI einige erfolgreiche Projekte des letzten Jahres präsentiert: Zwei der drei Jugend Forscht Projekte vom Januar (WLAN für Schulen und Seilbahn), Chemie im Alltag, die Erfolge in Mathe— vor allem die jungen Schüler begeisterten mit ihrer kleinen aber nicht so einfachen Aufgabe, bei der man mit Nachdenken Gummibärchen gewinnen konnte (der Tipp war die Zahl vier) —. Die größeren Mathematiker waren teilweise bei der Preisverleihung des Landeswettbewerbs in Heidelberg.

Eine gut besuchte Anlaufstelle waren auch die von den Schülern gebauten Roboterfahrzeuge, mit denen sie vor einigen Tagen beim Wettbewerb in Magedurg waren. Ebenso gefragt war die Arbeit zum Ideenwettbewerb der Firma Liebherr, bei dem es galt störende Luftblächen im Kühlmittel zu beseitigen.

Ein Publikumsmagnet war das kleine rote Auto Bobby Car, das man über WLAN in der großen Halle des "ZF Technical Training Trainingscenters" mit Bildschirm und Lenkrad fernsteuern konnte. Ein weiterer Anziehungspunkt war die Gruppe Feinstaub. Sowohl Bobby-Car als auch Feinstaub waren nicht primär unter dem Label SFZ angetreten, sondern unter Potzblitz, von dem sie finanziell unterstützt werden und von dem sie auch Preise erhalten hatten. An dieser Stelle sollte auch gesagt werden, dass das SFZ sich durch Spenden vieler kleiner und großer Firmen finanziert und duch Lehrerstunden, die das Kultusministerium dem SFZ zur Verfügung stellt. Ein Publikumsmagnet war auch das kleine rote Auto Bobby Car, das man über WLAN in der großen Halle des "ZF Technical Trainings Centers" mit Bildschirm und Lenkrad fernsteuern konnte. Ein weiterer Anziehungspunkt war die Gruppe Feinstaub. Sowohl Bobby-Car als auch Feinstaub waren nicht primär unter dem Label SFZ angetreten, sondern unter Potzblitz, von dem sie finanziell unterstützt werden und von dem sie auch Preise erhalten hatten. An dieser Stelle sollte auch gesagt werden, dass das SFZ sich durch Spenden vieler kleiner und großer Firmen finanziert und duch zwei Lehrerstunden pro Betreuer, die das Kultusministerium dem SFZ zur Verfügung stellt, der Rest ist Eigenarbeit.

Weitere Informationen zur Langen Nacht der Technik und Innovation findet man im Booklet mit kurzen Berichten zu den Teilnehmern (das SFZ wirbt auf der Seite 27), und auf den Seiten www.techniknacht.friedrichshafen.de und www.facebook.com/LangeNachtderTechnik

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18.5.19 Preisverleihung Landeswettbewerb Mathe 2. Runde in Heidelberg

LWM Heidelberg
Ein erstes Foto: Juliana Treyer und Moritz Schönegg

Am 18.5.2019 fand in Heidelberg die Preisverleihung des Landeswettbewerbs Mathematik statt. Ausführlichere Informationen folgen.

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10.5.19 Besuch einer Schülergruppe aus Spanien

Besuch der spanischen Schüler
Schüler aus Spanien mit ihren Lehrern und Frau Faulmüller (GZG) im Chemieraum

Am 10.5.2019 besuchten 20 spanische Schülerinnen und Schüler des IES Conde Diego Porcelos in Burgos das SFZ und die WiWe. Die Schüler sind im Rahmen eines Austausches zur Zeit in Friedrichshafen. Die Begleitlehrer sind Herr Adolfo Retamero und Frau Lara González, die betreuenden Lehrer in FN Frau Faulmüller und Frau Bolk. Die Schüler sind 14 und 15 Jahre alt und durften ein paar Highlights aus Friedrichshafen und Umgebung kennenlernen, wie Pfahlbauten, Unteruhldingen und das Zeppelin-Museum. Das SFZ freut sich, dass es auch zu den Highlights gehört! 😊 Das Ziel des Austausches ist, die Kultur und die Geschichte des Partnerlandes kennenzulernen. Außerdem lernen die Schüler natürlich in den Familen andere Gepflogenheiten, eine andere Art der Erziehung und Mentalitätsunterschiede kennen. Die Hoffung ist, dass sie offen für andere werden und und allen Menschen mit Toleranz begegnen.

Die deutschen Schüler waren bereits im Oktober 18 in Burgos und haben dort ein vielfältiges Rahmenprogramm erlebt, wurden gastfreundlich empfangen und kamen begeistert zurück. Der Austausch kam durch Mithilfe von Frau Ana Rutloff aus Burgos zustande, die in Friedrichshafen wohnt - und natürlich auch dank des Einsatzes der vier Lehrkräfte und der spanische Fremdsprachenassistentin Laura Ruano. Das SFZ dankt allen Beteiligten und wünscht den Schüler alles Gute.

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6.5.19 Robotic-WettbewerbeRobotic-Wettbewerbe in Magedurg


Foto fehlt noch.

Bericht folgt

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27.4.19 Chemie im Alltag

Chemie im Alltag
Justin Bauer-Chen und Eric Jacob

Pressebericht vom 16.5.19.

Die beiden Schüler Eric Jacob und Justin Bauer-Chen (Klasse 9a) des Karl-Maybach-Gymnasiums Friedrichshafen und  SFZ FN erreichten – unterstützt von Emre Yilmaz (Klasse 8d) – beim Schülerwettbewerb „Chemie im Alltag“ die zweite Runde. Mit sehr großem Erfolg bearbeiteten sie die theoretischen und experimentellen Wettbewerbsaufgaben rund um Zaubermaler und Zauberstifte. Sie wurden dafür mit einer Urkunde ausgezeichnet.
Im Moment arbeiten sie schon wieder an der nächsten Wettbewerbsaufgabe „Blaues Wunder“, bei der sich alles um die Chemikalie Kupfersulfat-Hydrat ("blaues Kupfersulfat") dreht.
Chemie im Alltag

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6.4.19, 10.-11.5.19, Vorbereitung ITYM-Wettbewerb

Der diesjährige ITYM-Wettbewerb findet vom 1.7. bis 8.7.2019 in Barzelona statt, siehe. Wie in den letzten Jahren (etwa 2018 in Paris) werden Schüler des SFZ (aller Standorte) wieder Teil-nehmer einer der beiden deutschen Gruppen sein. Die Vorbereitungsphase (siehe) begann am 6.4.19 in Tuttlingen. Aus FN fuhren vier der fünf interessierten Schüler zum ganztägigen ersten Seminar. Die zehn Aufgaben sind anspruchsvoll, man findet sie hier.

Die Aufgaben, vorgeschlagen von Mathematikern an Unis, erfüllen folgende Anforderungen:

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5.4.19 Workshop Aesculap

Das SFZ Fn in Tuttlingen beim Aesculap
 (C. Hartung), Julius Stange, Lukas Klimt, Leo Rapp, Jakob Dittmann,
Leon Oleschko,Jonas Baer, Rufus Schramm, (W. Seyboldt, C. Heide)

Die Aesculap AG ist mit 3.600 Mitarbeitern am Hauptsitz das größte Unternehmen Tuttlingens und stellt Medizinprodukte und Medizintechnik, speziell für die Chirurgie her. Die Firma ist ein wichtiger Sponsor des SFZ und bietet den acht Gruppen des SFZ dieses Jahr einen Ideenwettbewerb an: "Wie können wir die Lebensdauer unserer Produkte überwachen?" Weitere Infos findet man auf dem Plakat AESCULAP-SFZ-AWARD.
Der Wettbewerb soll am 6. Dezember 2019 mit der Vorstellung der Lösungen und der anschließenden Prämierung in Tuttlingen zum erfolgreichen Abschluss kommen. Die interessierten Schüler waren am 5.4.19 zu einem Treffen nach Tuttlingen ins Hauptwerk eingeladen.  

Den Schülern wurden für den Wettbewerb wichtige Abteilungen der Firma gezeigt: z.B. Wie schleift man Scheren, wie erreicht man, dass sie präzise und genau schneiden, möglichst mit der Spitze - das ist viel komplizierter als man so erwartet. Und sie lernten die Entwicklung der medizinischen Instrumente im sehr interessanten Museum der Frima Aesculap kennen.

Aesculap ist Teil der Firma B. Braun und diese gehört zu den 15 größten Medizinfirmen der Welt (siehe). Da in Tuttlingen rund 400 weitere kleinere und größere Medizinfirmen ansässig sind, nennt sich Tuttlingen gern Weltzentrum der Medizintechnik (siehe). Alle diese Firmen leben vom Ideenreichtum ihrer Mitarbeiter oder dem der Schüler, Studenten und Arbeiter im Umfeld. Das, was in Zukunft wichtig ist, ist sicher, das, was man mit dem Begriff Nachhaltigkeit anspricht. Und darum geht es in diesem Wettbewerb.

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4.4.19 LW Mathe 2. Runde, drei Seminarteilnehmer

  LWM 2.R 2019
Theodor Müller, Paul Kling (3.Preis), Lukas Schreyögg,
Juliana Treyer (2.Preis) und Moritz Schreyögg (1.Preis)

Siehe Artikel in der Schwäbischen Zeitung, 25.4.19 / online

Beim diesjährigen Landeswettbewerb der Mathematik haben die Schülerinnen und Schüler des Schülerforschungszentrums (SFZ) Friedrichshafen einmal mehr hervorragend abgeschnitten. Drei von sieben Teilnehmern haben nach zwei Runden schwieriger mathematischer Aufgaben unter den besten 60 Nachwuchsmathematikern des Landes abgeschnitten und nehmen vom 25.-29.5 an einem mathematischen Seminar in Hechingen zum Thema Graphentheorie teil.

Der Landeswettbewerb Mathematik richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und Realschulen bis einschließlich Klasse 10. Die erste Runde startet jeweils mit Schuljahresbeginn im September. Insgesamt haben sich am diesjährigen Landeswett-bewerb der Mathematik 695 Schülerinnen und Schüler beteiligt. 385 haben sich mit ihren Lösungen der ersten Aufgaben-Runde für die zweite Runde qualifiziert, darunter alle sieben Teilnehmer des SFZ Friedrichshafen. Dabei haben sich Theodor Müller, Paul Kling, Juliana Treyer (alle Montfort-Gymnasium Tettnang) sowie Moritz Schreyögg (Graf Zeppelin-Gymnasium Fried-richshafen) jeweils mit einem 1. Preis für die zweite Runde qualifiziert, Jara Meyer und Lukas Schreyögg (Graf Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen) mit einem zweiten Preis und Tobias Dreher (Graf Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen) mit einem dritten Preis.

In der zweiten Runde erhielten Moritz Schreyögg einen 1. Preis, Juliana Treyer einen zweiten Preis und Theodor Müller einen dritten Preis. Paul Kling erhielt in der zweiten Runde einen Anerkennungspreis. Die drei Preisträger gehören zu den 60 besten Nachwuchsmathematikern des Landes und dürfen als Auszeichnung an einem viertägigen mathematischen Seminar Ende Mai teilnehmen. Außerdem sind sie zur Preisverleihung am 17.5. nach Heidelberg eingeladen.

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Planung: 17.5.19 17 bis 23 Uhr: Lange Nacht der Technik

Standorte ZF-Forum (SFZ und WiWe, Potzblitz), Fallenbrunnen und fünf weitere Standorte. insg esamt geteiligen sich 19 Firmen oder Gruppen wie das SFZ

Ein Booklet  mit 40 Seiten stellt die teilnehmenden Firmen und Gruppen kurz vor, enthält den Fahrplan der Busse, u.ä.. Das SFZ steht auf S.27, siehe auch Homepage der Stadt FN und Facebook (Spezielle Infos des SFZ in der Woche ab dem 15.4.19)


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24.2.19 Robocup, Vöhringen

Alle
Anton Jahnel, Silas Braunger, Felix Manz, Nico Wagner, Alexander Zysk, David Harter, Jonas Dangel,
Louis Trompa, Jim Sturm (hinten), Carlo Kübler, Fabio Hornikel, Elisa Rudolf, Felix Ackermann

Beim RoboCup 2019 in Vöhringen haben sich sechs Schüler des SFZ FN in zwei Teams die nächste Runde qualifiziert, Sie werden bei RoboCup German Open Anfang Mai in Magdeburg teilnehmen. Insgesamt sind drei Teams des des SFZ FN angetreten.

In der Kategorie Rescue Line, bei der die von den Jugendlichen konstruierten Roboter einen Parcours mit Hindernissen völlig autonom bewältigen müssen, sicherten sich Elisa Rudolf, Felix Ackermann und Fabio Hornikel (alle Graf Zeppelin-Gymnasium) unter dem Teamnamen „Wir überlegen noch“ mit ihrem 4. Platz die Teilnahme am Bundesfinale.
Silas Braunger, Anton Jahnel, Alexander Zysk (Karl Maybach-Gymnasium) und David Harter, Felix Manz und Jim Sturm (Graf Zeppelin-Gymnasium) erreichten als Team „SFZ-FN1“ den 3. Platz in der Kategorie „Onstage“, bei der mit Hilfe der programmierten Roboter eine Bühnengeschichte erzählt wird. Sie punkteten bei der technischen Demonstration und im technischen Interview. Auch für sie geht es nun weiter zu den RoboCup German Open.
Ein weiteres Team des Friedrichshafener Schülerforschungszentrums verpasste die Qualifikation knapp mit einem 5. Platz. Jonas Dangel, Ansgar Jaenichen, Carlo Kübler, Louis Trompa und Nico Wagner (alle Graf-Zeppelin-Gymnasium) waren ebenfalls in der Kategorie Onstage angetreten.
Siehe auch Pressemitteilung vom 4.3.19

Bericht in der Schwäbische vom 6.3.19


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22.2.19 Jugend forscht 2019 in FN

Jufo 19 Abschlussveranstaltung
Alle Teilnehmer von Jugend forscht 2019 in FN, Dornier Museum

Tiark
Mitte: Tiark Tiwary,  Projekt: "Scools Conn@cted - WLAN Richtfunk"

Am diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht am 22. Februar im Dornier-Museum haben insgesamt 5 Schülerinnen und Schüler des GZG mit drei Projekten teilgenommen. In der Kategorie Jugend forscht hat Tiark Tiwary (K1) sein spannendes Projekt "Schools conn@cted - WLAN-Richtfunk" im Fachgebiet "Technik" vorgestellt.

In der Kategorie "Schüler experimentieren" (14 Jahre und jünger) haben Jana Carl und Carlo Kübler (beide Klasse 6a) mit Ihrem Projekt "Flüssig-Dünger aus Holzasche" einen sehr erfreulichen zweiten Platz im Fachbgebiet "Biologie" erreicht.

In der gleichen Kategorie konnten Gero Hess und Ben Schiedner (beide Klasse 7e) mit Ihrem Projekt "Umlaufseilbahnsystem für Friedrichshafen" einen dritten Platz und einen Sonderpreis im Fachgebiet "Geo- und Raumwissenschaften" erhalten. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Projekten und den sehr erfreulichen Platzierungen!

Berichte in den Zeitungen:
Schwäbische FN vom 23.2.19
Südkurier FN vom 25.2.18

Fotos von den Ständen und der Abschlussveranstaltung

Die Stände der Teilnehmer von Jugend experimentiert.

Jufo 19 in FN
Jana Carl, Carlo Kübler
Projekt "Flüssigdünger aus Holzasche", 2. Preis

xx
v.l.n.r.: Ben Schiedner, Gero Hess,
Projekt: "Umlaufseilbahn für Friedrichshafen", Platz 3 und Sonderpreis "Geo- und Raumwissenschaften


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11.2.19 Leon Oleschko erfolgreich bei PhysikOlympiade

Herr Ferdinand übergibt die Urkunde an Leon Oleschko
Vor dem Lehrerkollegium gratulierte Hr. Ferdinand, der Rektor des GZG, Leon am Montag
zu seiner herausragenden Leistung und übergab ihm die Urkunde des Leibniz-Instituts.

Leon Oleschko aus der Kursstufe 1 am GZG und seit langem beim SFZ (z.B. iENA, BobbyCar) hat mit Erfolg am deutschen Auswahlverfahren zur 50. Internationalen PhysikOlympiade teil-genommen. Die erste Runde bestand aus vier kniffligen Aufgaben mit experimentellem Anteil, die er im September 2018 in Heimarbeit löste. Damit qualifizierte er sich gemeinsam mit deutschland-weit 648 anderen physikbegeisterten Jugendlichen für die 2. Runde am 18.  November. Diese bestand aus einer dreistündigen Klausurunter Aufsicht. Die 20 Theorieaufgaben aus den Berei-chen Mechanik, Optik, Elektrik, Thermodynamik, Relativität und Teilchenphysik behandelten sowohl Alltagsphänomene („Wolkenbildung“) als auch Themen der aktuellen Forschung („Leistung von Gravitationswellen“). In ihrem Anspruch gingen sie teilweise weit über Abituranforderungen hinaus. Zur Vorbereitung nahm Leon an einem Wochendworkshop in Würzburg teil, der vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN, Uni Kiel) orga-nisiert wurde. Leider verpasste Leon dennoch 3. Runde, bei der von den 648 noch 50 teilnehmen
durften.
„Es war eine tolle Zeit. Ich habe bei der Vorbereitung viel gelernt und ich freue mich auf  nächstes Jahr dann komme ich hoffentlich weiter.“

Die 3. Runde fand Anfang Februar 2019 für die besten 50 Schülerinnen und Schüler als Auswahl-seminar mit theoretischen und experimentellen Arbeiten am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg statt. Aus den 15 besten Nachwuchsphysikern werden in der 4. Runde im  April am Max-Planck-Institut für Quantenoptik bei München die fünf Teilnehmer ermittelt, die schließlich zur Olympiade nach Tel Aviv fliegen dürfen.
Als betreuender Lehrer sage ich: Respekt, Leon!

Ihr habt auch Spaß an spannenden Physikaufgaben? Schaut euch doch einfach auf die Internet-seite der IPhO (http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ipho) - die Olympiade findet jährlich statt. Ansprechpartner am SFZ und GZG ist Hr. Fuchs (Fs)

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1.2.19 Newsletter SFZ-BW

Die Infos zum SFZ FN stehen im Newsletter 19-02 auf der Seite 3.

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17.-21.12.18 Weihnachtsfeiern der Gruppen

ein paar Fotos vom 20.12.18

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13.12.18 Innovationswettbewerb Liebherr

Vortrag
Vortragende beim Innationswettbewerb, vlnr: Lars Hecht und Georg Kwenzer   vorne links: Experiment

In diesem Jahr richtete der Mobilbagger-Weltmarktführer LIEBHERR aus Kirchberg an der Iller den
Schüler-Innovationswettbewerb des SFZ Südwürttemberg aus. Die Aufgabenstellung: Im Kühl-kreislauf der Bagger-Dieselmotoren sorgt eingeschlossene Luft für Schäden an Bauteilen. Vom SFZ-Standort Friedrichshafen fuhren Lars Hecht (K1) und Georg Kwenzer (Klasse 10, beide Schüler am GZG) mit ihrem Projekt-Betreuer Fabian Fuchs (Lehrer am SFZ und GZG) nach Kirch-dorf.  In etwa zehn Minuten stellten die Jungforscher ihre Lösungsansätze, ihr experimentelles Vorgehen und ihre Ergebnisse vor.
Im Anschluss führte die Jury ausführliche Gespräche mit den Teams an deren Ständen durch und ließ sich die Versuchsaufbauten im Betrieb erklären. In dieser Zeit war es auch den Jungfor-schern und Betreuern möglich, die anderen Stände zu erkunden. Abgerundet wurde der Tag von einer zweistündigen Führung durch die Werkshallen.

Auf der Rückfahrt waren sich die Friedrichshafener einig: Diese Reise an die Iller hat sich ge-lohnt! Und wovon träumten sie nachts? .... Von riesigen, gelben Baggern.
Ausführlicher Bericht

Pressemitteilung vom 20.12.18

Vortrag beim Innovationswettbewerb
Die 16 Teilnehmer des sechs SFZ-Gruppen am Innovationswettbewerb bei Liebherr.
Ganz links: Georg Kwenzer, Lars Hecht, beide SFZ FN

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13.12.18 Preise beim Landeswettbewerb Mathematik

LWM 18
Einen ersten Preis erhielten (vlnr, sitzend): Moritz Schreyöff, Paul Kling, Theodor Müller, Juliana Treyer,
einen zweiten Preis erhielten liegend: Lukas Schreyögg, nicht auf dem Bild: Jara Meyer, Tobias Dreher

Pressemtteilung vom 21.12.18 / Bericht in der Schwäbischen vom 5.1.19
Die Aufgaben und Lösungen des Landeswettbewerbs 2018 findet man z.B. hier, ebenso die der früheren Jahre.

Die sieben Schüler des SFZ, die sich am LWM 2018 beteiligt haben (siehe unten), waren alle erfolgreich,
die älteren vier (Moritz Schreyögg (Kl. 9, GZG), Paul Kling (Kl. 9 Montfort-Gym), Theodor Müller
(Kl. 9 Montfort-Gym) und Juliana Treyer( Kl. 10 Montfort-Gym)) erhielten einen ersten, die jün-geren drei (Lukas Schreyögg (Kl. 7 GZG), Jara Meyer (Kl. 7 GZG) und Tobias Dreher (Kl. 6 GZG)) einen zweiten Preis.

In der ersten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik wurden in diesem Jahr die Einsen-dungen von 695 Schülerinnen und Schülern bewertet  Der Mädchenanteil beträgt ca. 44 %.
358 Schülerinnen und Schüler wurden mit einem Preis ausgezeichnet.

 

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1.12.18 Newsletter SFZ-BW

Die Infos zum SFZ FN stehen im Newsletter 18-12 auf der Seite 6.

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23.11.18 Quanta-Wettbewerb in Lucknow, Indien

Quanta, Ankunft
23.11.18: Ankunft vor dem Flughafen in Luknow. Jede Gruppe wird am Flughafen abgeholt und mit Blumen
begrüßt, v.l.n.r.: Ria Rosenauer, Jonas Baer (SFZ), Leon Duensig (SFZ), Marlene Metz, Hermann Klein,
Yannick Resch und Jonas Berner

Ein erster Bericht von Leon Duensing gleich nach der Ankunft in FN (2.12.18):
Der Alltag eines Schülers ist normalerweise recht einfach gestrickt. Da ist es durchaus unge-wöhnlich mal kurz während der Schulzeit für 10 Tage mit einer Gruppe von wildfremden Leuten ans andere Ende der Welt zu fliegen. Das müssen wir uns wohl alle gedacht haben, als wir uns am 22.11.2018 auf den Weg nach Indien gemacht haben, um am 23. Quanta Wettbewerb der City Montessori School in Lucknow teilzunehmen. „Wir“, sind indemfall Jonas Berner und Ria Rosenhauer vom Kepler Seminar Stuttgart, Marlene Metz und Yannick Resch vom Phaenovum Lörrach, sowie Jonas Baer und Leon Duensing vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg.

Gemeinsam traten wir in den Kategorien Aqua Race, Science Quiz, Debating, Robot-Race, Mathematik und Mental abilities an. Dabei haben wir uns mit 55 Teams, u.a. aus Russland, Malaysia und Finnland,gemessen. Die City Montessori School war als größte Schule der Welt mit 57 000 Schülern ideal für solch einen Wettbewerb. Man hat es uns an nichts fehlen lassen, weshalb wir uns voll und ganz auf den Wettbewerb konzentrieren konnten. Dies trug dann auch Früchte, schließlich konnten sich Ria und Jonas im Science Quiz eine Bronze Medaille erkämpfen, während sich Marlene im Debating auf den 1. Platz behaupten konnte. Neben dem Wettbewerb standen auch verschiedene Vorträge auf der Agenda. Das Themenspektrum reichte von internationaler Friedenspolitik, bishin zu globaler Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Auch wurde uns eine sehr harmonische und tolerante Sichtweise des sensiblen Themas der Religion vermittelt. Dies ist neben Gleichberechtigung und Friedensinitiative ein wichtiges Thema, das sich die City Montessori School zur Aufgabe gemacht hat ihren Schülern nahezulegen.

Das zweite große Abenteuer begann, als der Wettbewerb selbst vorbei war und wir uns auf-machten das „wahre“ Indien zu entdecken. Wir besuchten die eindruckendsten Sehenswür-digkeiten, darunter das Taj Mahal, das Rote Fort und der Lotus Tempel. Doch viel interessanter als diese Touristenattraktionen waren für uns die besonderen Einblicke in den indischen Alltag. Dabei konnten wir einmalige Erfahrungen sammeln, wie z.B. bei einer spontanen Tuk-Tuk Fahrt durch Delhi, wo wir uns nach indischer Manier zu viert auf eine winzige Rückbank gequetscht haben. Wir haben hautnah erlebt warum Indien auch „das Land der Gegensätze“ genannt wird. So haben wir doch an einem Tag ärmste Straßenkinder und Müllberge auf der Straße, sowie dekadente Riesenmalls gesehen.

Letztendlich war Quanta für uns nicht nur ein bedeutender, internationaler Wettbewerb, sondern auch eine Erfahrung fürs Leben, an die wir uns alle wohl noch lange erinnern werden.

Taj Mahal
v.l.n.r.: Jonas Baer, Guide, Leon Duensig, Jonas Berner, Marlene Metz, Hermann Klein, Ria Rosenauer,
Yannick Resch und Bernhard Horlacher vor dem Taj Mahal in Indien

Presseinformation Quantawettbewerb (3.12.18)  // siehe auch Quanta 2015 /
Weitere Infos Quanta (mit Passwort gesichert) // Fotos (mit Passwort gesichert)

Bericht in der Schwäbischen Zeitung, 6.12.18  // Online-Version der SZ

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19.11.18 Projekts “Stratosphärenflug”

Projekt Stratosphärenflug

Das SFZ FN plant einen "Stratosphärenflug" in Zusammenarbeit mit dem Meteorologischen Obser-vatorium Hohenpeißenberg. Am 19. November waren die Betreuerinnen des Projekts eingeladen, eine Start eines Ballons kennen zu lernen. Je nach Windverhältnissen kann der Ballon mit der Sonde bis zu 400 km weit fliegen.
Das wollen wir allerdings nicht, das SFZ muss die Messgeräte ja wieder einsammeln. Deshalb er-hielten wir Tipps, wie man solche Langflüge vermeiden kann. Einen Bericht findet man hier.

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7.11.18  Sieben Schüler beim Landeswettbewerb Mathe

LWM18 Abgabe
Theodor Müller, Paul Kling, Juliana Treyer, Moritz Schreyögg, Lukas Schreyögg, Jara Meyer
(nicht auf dem Bild: Tobias Dreher)


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4.11.18 Silbermedaille auf der iENA in Nürnberg für Bobb-Car

Bobby-Car iENA, Silbermedaille
rechts neben Henning Könige: Julian Reichwein, Simon Berlinger, Leon Oleschko, Kirian Fink, Tiark Tiwary

Die Schüler Julian Reichwein, Simon Berlinger, Leon Oleschko, Kirian Fink, Tiark Tiwary wurden auf die iEAN von Henning Könige, dem Geschäftsführer der Messegesellschaft AFAG geehrt. Ihr Projekt Bobby-Car wurde mit der Sibermedaille ausgezeichnet. DAs Projekt wurde am SFZ, geför-dert von MikroMakro und Potzblitz entwickelt. Bereits im Vorfeld wurden von dem Projekt Film-aufnahmen für die Presse gemacht und gesendet. Weitere Infos zum Projekt siehe.

Filmaufnahmen
     vid1 (BR Süd, 12.10.18, 16:00 - erste 45 sec),
     vid2 (BR Nord 12.10.18),
     vid3 (Youtube-Video des Frankenfernsehen vom 16.10.18)

Fotos von der iENA

Pressebericht in der Schwäbischen vom 7.11.18
Der Flyer der Gruppe für die iENA

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25.9.18 Raspberry-Pi -Wecker mit Sprachsteuerung

Wecker mit Snoopy, Dominic
Dominic Zedler in Stuttgart: "Schaufenster MikroMakro"

Wecker mit Snoopy  Plakat
                          Die Geräte                                                                     das Plakat (zum pdf-File)

Am 25.9.18 waren Dominic Zedler und Leon Duensing in Stuttgart auf der Tagung „Schaufenster Miko Makro Mint“. Dort haben sie das von Dominic entwickelte Weckerprogramm vorgestellt. Auf einem Raspberry Pi 3 wurde das Ki-Programm Snips installiert. Es wandelt Sprache in Text ohne auf das Internet zuzugreifen. Diese Texte gehen an das in Python geschriebene Weckerprogramm, das die Alarme stellt. Soll der Benutzer über den Alarm informiert werden, gibt das Programm zu der gewünschten Zeit die Weckinformationen an Snips zurück. Dieses wiederum wandelt Text in Sprache und informiert oder weckt. Das Programm kann außerdem Rechenaufgaben lösen und eine besprochene Bestellliste aufnehmen und ausgeben. Es gibt weitere PIs, Streaming-Geräte genannt, die Rauminformationen und Audio Signale zum Hauptgerät senden, wo sie mit Snips und dem eigenen Pythonprogramm verarbeitet werden. Damit kann das System mit den Benutzern im ganzen Haus kommunizieren.  

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1.9.18 Newsletter SFZ-BW

Die Infos zum SFZ FN stehen im Newsletter 18-09 auf der Seite 6.

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